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		<title>Wie man sich bettet, so liegt man - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-18T08:03:06Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lexikon schweizerdeutscher Sprichwörter und Redensarten</subtitle>
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		<title>Admin: Importing text file</title>
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				<updated>2010-01-25T18:52:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Importing text file&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;1982 Wie me sich bettet so liit me. Bürgin Y., Alti und neui Schwiizer Schprüch: S. 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 Bettoscht güet, so liggoscht güet (Wallis). Schmid V., Das Sprichwort im Walliserdeutschen: S. 74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 Bettisch guet, so lysch guet. Weber A., Zürichdeutsche Grammatik: S. 293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 Wie me bettet, (so) lyt me. Weber A., Zürichdeutsche Grammatik: S. 290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 Es heisst nicht umsonst im Sprüchlein: Wie sich einer bettet, so liegt er. Id.: Bd. 4 Sp. 1822 (Jonas Breitenstein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 Bettist guet, so liist guet (Zürich: Oberland, Weinland). Id.: Bd. 4 Sp. 1822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 Wie-me-si bettet, so liit-me (Basel, Bern, Zürich: Oberland, Solothurn). Id.: Bd. 4 Sp. 1822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 Wie-me-si bettet, so schlaaft-me (Zürich: Dättlikon). Id.: Bd. 4 Sp. 1822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 Betsch-di guet, lisch de guet. Seiler G.A., Die Basler Mundart: S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 Wie-sie ain betted, so litt-er. Seiler G.A., Die Basler Mundart: S. 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 Wer guot bettot, der lit guot. Sprichwörter im Wallis: Nr. 16 (Walliser Monatsschrift: 3, 1864 S. 40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 Wie man es macht, so hat mans, und wie man bettet, so liegt man. Gotthelf J., Uli der Pächter: S.  397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 Sie meinen, um recht wohl zu sein auf der Welt, müsse man das Christentum an den Nagel hängen; und das ist gerade das Gegenteil: daher das beständige Klagen in der Welt, daher betten sich die meisten Menschen so, dass sie liegen wie in Nesseln. Gotthelf J., Uli der Knecht: S. 376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Kommentar:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Walliser Monatsschrift: Jeder macht sein Glück oder Unglück selbst. Seiler: Sprichwort. Mahnspruch an Heirathslustige.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:betten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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